Wiesbaden Rheingau-Taunus: Die Polizei-News

Symbolbild, Polizei, Polizeiwagen, seitlich Schriftzug © planet fox on Pixabay

Drei nahezu gleichzeitige Verkehrsunfälle auf der BAB 3 mit acht verletzten Personen

Feuerwehr Wiesbaden

Am Dienstagabend gegen 17:15 Uhr wurde der Zentralen Leitstelle der Feuerwehr Wiesbaden ein Verkehrsunfall mit 2 LKW und einem PKW gemeldet, eine Person sollte im Fahrzeug eingeklemmt sein.

Daraufhin wurden sofort die Rettungskräfte auf die Autobahn 3 vom Wiesbadener Kreuz in Fahrtrichtung Köln, ca. 600m vor der Rastanlage Medenbach alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um drei einzelne Unfallstellen handelte, die sich im Umkreis von 100 Metern ereignet hatten.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren bereits alle Fahrer aus den Fahrzeugen befreit, es war keine Person eingeklemmt. Aufgrund des hohen Schadensausmaßes wurde das Alarmstichwort auf einen Massenanfall von Verletzten für 10 Personen ausgelöst. Im Unfallgeschehen wurden fünf Personen schwer verletzt, zudem wurden drei Personen leicht verletzt und mussten betreut werden.

Es handelte sich um mehrere Unfälle zwischen insgesamt fünf LKW und drei PKW. Es gab einen Einzelunfall zwischen einem LKW und einem PKW. Dahinter verunfallten zudem zwei LKW auf der linken Fahrspur und zwei LKW auf der rechten Spur. Zwischen diesen beiden Unfällen kam es zudem zu einem Unfall mit zwei PKW.

Die Feuerwehr Wiesbaden unterstütze bei den Rettungsmaßnahmen, stellte den Brandschutz sicher und nahm auslaufende Betriebsstoffe auf. Zudem wurde die Einsatzstelle abgesichert, ausgeleuchtet und die Landung des Rettungshubschraubers vorbereitet.
Vor Ort waren Einsatzkräfte aller drei Wachen der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Auringen und Naurod mit neun Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort. Zur Unterstützung auch auf der anderen Fahrbahnseite war die Feuerwehr Niedernhausen ebenfalls unterstützen an der Einsatzstelle tätig.

Der Rettungsdienst war mit einem Rettungshubschrauber, drei Notarzteinsatzfahrzeugen und sechs Rettungswagen, auch aus dem Nachbarlandkreis, mit ca. 25 Einsatzkräften vor Ort.
Aufgrund der Großflächigkeit der Unfallstelle wird mit langwierigen Bergungsmaßnahmen gerechnet.

Aufgrund der Dauer des Einsatzes wurde der Grundschutz im Bereich der Feuerwache 2 und 3 durch die Alarmbereitschaft der Freiwilligen Feuerwehren Biebrich, Bierstadt, Delkenheim und Erbenheim aufrechterhalten.
Im Laufe des Einsatzes rückten die Einsatzkräfte zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in Nordenstadt aus, zudem zu einem Wasserschaden in Kloppenheim.

+++ Weltkriegsbombe entschärft +++

Wiesbaden – Ort: Wiesbaden, Feldgemarkung Erbenheim

Zeit: Dienstag, 16.02.2021, 16.00 Uhr

(akl) Eine 100 Kilo schwere Weltkriegsbombe ist am Dienstagnachmittag gegen
16.00 Uhr bei Grabungsarbeiten in der Feldgemarkung Erbenheim zwischen Flugplatz
und Rennbahnstraße aufgefunden worden. Der Bereich wurde abgesperrt, zur
Sicherung des Geländes kam auch ein Polizeihubschrauber zu Einsatz. Experten des
Kampfmittelräumdienstes wurden hinzugezogen und konnte die Bombe dann gegen
20.20 Uhr entschärfen. Es entstanden nur geringfügige
Verkehrsbeeinträchtigungen.

Mutter schwer verletzt nach schwerem Auffahrunfall bei Medenbach A3 für 3 Stunden voll gesperrt

Wiesbaden – (SMa) Am Dienstagabend des 16. Februar 2021 gegen 17:16 Uhr
ereigneten sich auf der A 3 kurz vor der Rastanlage Medenbach in Fahrtrichtung
Köln in einer Verkettung mehrere Auffahrunfälle zwischen zwei Sattelzügen und
zwei Pkw, bei denen eine 29-jährige Mutter eines 3 Monaten alten Kindes schwer
verletzt mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen werden musste.
Ein vorausgegangener Auffahrunfall auf dem rechten Fahrstreifen, bei dem ein
Kleintransporter einem Sattelzug aufgefahren war, war ursächlich für einen
weiteren Unfall zwischen zwei Pkw und zwei Sattelzügen. Nach bisherigem
Ermittlungsstand wichen zwei Pkw und zwei Sattelzüge den verunfallten Fahrzeugen
auf dem rechten Fahrstreifen nach links auf den mittleren Fahrstreifen aus. Der
42-jährige polnische Fahrer des ersten Sattelzuges konnte dem abbremsenden Pkw
eines 33-Jährigen aus Bochum nicht mehr ausweichen und fuhr ihm auf. Durch die
Wucht des Aufpralls wurde der Pkw auf den vorausfahrenden Pkw einer 25-Jährigen
aus Koblenz geschoben und in der Folge vom Fahrstreifen geschleudert. Die
29-jährige Beifahrerin und Mutter musste schwer aber nicht lebensbedrohlich
verletzt in die Klinik geflogen werden. Ihr drei Monate altes Kind sowie der
33-jährige Fahrer und Ehemann wurden leichtverletzt in ein nächstgelegenes
Krankenhaus gebracht. Der 35-jährige Fahrer des zweiten Sattelzuges fuhr zuletzt
dem 42-jährigen polnischen Sattelzugfahrer auf und musste leichtverletzt in ein
Krankenhaus gebracht werden.

Für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen musste das Teilstück der A 3 zwischen
dem Wiesbadener Kreuz und der Anschlussstelle Niedernhausen für circa drei
Stunden voll gesperrt werden. Die beiden linken Fahrstreifen mussten für weitere
zwei Stunden gesperrt bleiben, um die verkeilten Sattelzüge zu bergen. Es kam zu
erheblichen Verkehrsbehinderungen, da der Verkehr nur auf dem rechten
Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt werden konnte. Der
Gesamtsachschaden wird auf circa 120.000 Euro geschätzt.

Geschlagen und gespuckt – Tatverdächtige ermittelt, Wiesbaden, Stadtgebiet, 15.02.2021

(He)Nachdem in der zweiten Februarwoche bei der Wiesbadener Polizei mehrere
Fälle angezeigt wurden, bei denen eine zunächst unbekannte Täterin scheinbar
grundlos Passanten angriff und bespuckte, konnte das 1. Polizeirevier nach
wenigen Tagen eine dringend Tatverdächtige ermitteln. Wie unter anderem auch in
der Pressemeldung vom 14.02.2021, 09:45 Uhr berichtet, hatte die Täterin zumeist
im Bereich von Bushaltestellen Passanten beleidigt, teilweise geschlagen und
auch angespuckt. Aufgrund der Veröffentlichung des Sachverhaltes gab es konkrete
Zeugenhinweise auf eine 27-jährige Wiesbadenerin. Weiterhin wurden einzelne
Taten auch von der vorhandenen Videoschutzanlage aufgezeichnet. Die
polizeibekannte Frau wurde daraufhin von Beamten erkannt. Weiterhin ergab ein
Abgleich mit den eingegangenen Zeugenhinweisen, dass es sich bei der benannten
Person tatsächlich um die auf den Lichtbildern zu sehende Frau handelte. Die
Hintergründe der Übergriffe sind noch völlig unklar. Ermittler wurden bei der
Tatverdächtigen bereits vorstellig. Ob die Ursachen auf die gesundheitliche
Konstitution der 27-Jährigen zurückzuführen sind wird geprüft.

Betrüger melden sich am Telefon – mehrere Anrufe mit unterschiedlichen Maschen

Aktuell werden der Polizei im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums
Westhessen eine Vielzahl von betrügerischen Anrufen gemeldet. Nicht nur im
Zuständigkeitsbereich der Polizeidirektion Wiesbaden, auch darüber hinaus sind
die Telefonbetrüger zurzeit verstärkt aktiv. Die Maschen sind oftmals
unterschiedlich, das Ziel jedoch immer dasselbe. Die Straftäter versuchen ältere
Mitbürgerinnen und Mitbürger hinters Licht zu führen und daraus Kapital zu
schlagen. Der „Microsoft-Mitarbeiter“ berichtet von einem angeblichen
Hackerangriff auf den Computer der Angerufenen. Natürlich kann der Anrufer
seinem Opfer helfen. Es werden Sicherheitspakete angeboten, welche das Opfer
käuflich erwerben soll. Aus Angst vor einem Datenverlust oder einem blockierten
Rechner wird dann bereitwillig Geld überwiesen, in der Hoffnung geholfen zu
bekommen. Bei einer anderen Variante verschafft sich der Anrufer sogar Zugriff
auf den Computer des Opfers und tätigt dann Überweisungen im Onlinebanking;
natürlich zu seinen eigenen Gunsten. Die Polizei warnt dringend davor, auf
derartige Anrufe einzugehen. Kein Mitarbeiter einer seriösen Softwarefirma wird
Sie unaufgefordert zu Hause anrufen und die Behebung von Problemen anbieten, die
Sie vor dem Anruf noch gar nicht hatten. Auch Enkeltrickbetrüger sind
telefonisch auf der Suche nach Opfern. Leider konnten sie aktuell in Wiesbaden
von einem älteren Ehepaar mehrere Tausend Euro Bargeld ergaunern. Die „Enkelin“
hatte angerufen und erzählt, dass sie einen Verkehrsunfall hätte und nun großen
Ärger bekomme, wenn sie dem Unfallgegner nicht schnell Geld gebe. Immer wieder
ist es die gleiche Story: „Ich bin gerade in finanziellen Schwierigkeiten“, „Ich
brauche kurzfristig Bargeld für den Kauf einer Eigentumswohnung“, „Ich sitze
beim Notar und mit einer Überweisung ist etwas schiefgelaufen“, In allen Fällen
gilt: Gespräch sofort beenden und den richtigen Enkel oder Bekannten
zurückrufen. Aber auf keinen Fall mit einer Nummer, welche Ihnen am Telefon
vielleicht genannt wird, sondern mit der Ihnen bekannten Nummer! Auch wenn der
„Enkel“ die Geschichte auftischt, dass er gerade bei einem Notar in einer
fremden Stadt sitzt oder sein Handyakku leer ist. Sie rufen nur die Ihnen
bekannte Nummer an und natürlich auch den Polizeinotruf 110! Nur so können Sie
sich vor den Betrügern schützen.

Taschendiebstahl im Lebensmittelgeschäft, Geldbörse entwendet,

Ort: Wiesbaden, Dotzheimer Straße, Zeit: Dienstag, 16.02.2021, 11:20 Uhr,

(jka). Gestern Vormittag wurde einer Rentnerin in einem Lebensmittelmarkt in der
Dotzheimer Straße durch eine Taschendiebin das Portemonnaie gestohlen. Die
Geschädigte befand sich gegen 11:20 Uhr in einem Lebensmittelgeschäft in der
Dotzheimer Straße um ihre Einkäufe zu tätigen. Ihre Handtasche mit der darin
befindlichen Geldbörse bewahrte sie auf einem mitgeführten Rollator auf. Der
Dame fiel auf, dass sich eine Frau längere Zeit dicht an ihrem Rollator
aufhielt, bemerkte jedoch erst kurze Zeit später, als sich die mutmaßliche
Diebin zügig aus dem Geschäft entfernt hatte, dass das Portemonnaie mit ca. 180
Euro Bargeld aus ihrer Handtasche gestohlen wurde. Die mutmaßliche Täterin wird
durch die Geschädigte beschrieben als eine ungefähr 165 cm große Frau im Alter
von 40 bis 50 Jahren. Sie hatte dunkelbraune Haare und war bekleidet mit einer
dunklen Hose, einer dunklen Jacke, trug schwarze hohe Stiefel und einen grünen
Mundschutz. Zeugen und Hinweisgeber melden sich beim 1. Polizeirevier Wiesbaden
unter 0611 / 3452140.

Besonders schwerer Diebstahl aus Kraftfahrzeug, Hochwertiges Messgerät entwendet,

Ort: Wiesbaden, Schoßbergstraße, Zeit: Montag, 15.02.2021, 15:00 Uhr bis Dienstag, 16.02.2021 07:30 Uhr,

(jka) Im Zeitraum von Montagnachmittag bis Dienstagmorgen schlug ein Täter die
Heckscheibe eines abgestellten Fahrzeugs ein und entwendete ein hochwertiges
Messgerät im Wert von mehreren Tausend Euro. Der Geschädigte stellte seinen
Peugeot Kastenwagen am Montagnachmittag gegen 15:00 Uhr in der Schoßbergstraße
ab. Am Dienstagmorgen stellte er fest, dass Unbekannte gewaltsam die Heckscheibe
des geschlossenen Transporters eingeschlagen und sich Zutritt zum Laderaum
verschafft hatten. Von dort wurde ein hochwertiges Messgerät zur Überprüfung von
Elektrogeräten im Wert von ungefähr 2.000 Euro entwendet. Zeugen dieses Vorfalls
melden sich bitte unter 0611 / 3450 bei der Wiesbadener Kriminalpolizei.

Sachbeschädigung an Werbetafel mit anschließender Körperverletzung,

Ort: Wiesbaden, Wilhelmstraße, Bushaltestelle, Zeit: Dienstag, 16.02.2021, 14:30
Uhr,

(jka) Gestern Mittag wurde an einer Bushaltestelle in der Wilhelmstraße ein
mutmaßlicher Täter von einem Passanten auf frischer Tat angetroffen, als er
gerade dabei war, eine Werbetafel zu beschmieren. Auf das Verhalten angesprochen
wollte sich der mutmaßliche Täter von der Bushaltestelle entfernen. Der Zeuge
folgte ihm in der Absicht, den Täter bis zum Eintreffen der Polizei aufzuhalten
wurde jedoch geschubst, stürzte zu Boden und verletzte sich leicht. Der
mutmaßliche Täter flüchtete. Hinweise nimmt das 1. Polizeirevier unter 0611 /
345-2140 entgegen.

In diesem Zusammenhang rät die Polizei grundsätzlich davon ab, sich selbst in
Gefahr zu begeben. Zeugen einer Straftat sollten immer den Notruf wählen, nach
Möglichkeit einem Tatverdächtigem in sicherem Abstand folgen und fortwährend
Standortmeldungen durchgeben.

Verkehrskontrollen in Wiesbaden mit Schwerpunkt Drogen im Straßenverkehr,

Ort: Wiesbaden, Mainzer Straße, Schwalbacher Straße, Zeit: Dienstag, 16.02.2021,
08:15 Uhr bis 15:00 Uhr,

(jka) Am Dienstag führte der Regionale Verkehrsdienst der Polizeidirektion
Wiesbaden mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei im Stadtgebiet Wiesbaden an
verschiedenen Örtlichkeiten stationäre Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt
„Drogen im Straßenverkehr“ durch. Die Kontrollkräfte richteten vom Vormittag bis
in die Nachmittagsstunden sowohl in der Mainzer Straße, als auch in der
Schwalbacher Straße stationäre Kontrollstellen ein. Hier wurden umfangreiche
Kontrollen mit dem Schwerpunkt auf das Erkennen von unter Alkohol- oder
Drogeneinfluss stehenden Verkehrsteilnehmern durchgeführt. Weitere Verstöße, wie
das Nutzen des Mobiltelefons während der Fahrt oder das Nichtanlegen des
Sicherheitsgurtes wurden ebenfalls geahndet. Es wurden 58 Fahrzeuge und 70
Personen kontrolliert, wobei 23 Verstöße festgestellt wurden. Bei drei
Fahrzeugführern, die augenscheinlich unter dem Einfluss berauschender Mittel
standen, wurden Blutentnahmen durchgeführt und entsprechende Strafverfahren
wegen des Fahrens unter Betäubungsmitteleinflusses, sowie des Besitzes von
Betäubungsmitteln eingeleitet. Einem weiteren Fahrzeugführer wurde die
Weiterfahrt untersagt, da die montierten Reifen nicht zum Fahrzeug passten und
schon erhebliche Schleifspuren, verursacht durch den Kotflügel, aufwiesen. Bei
vier Fahrzeugen war die Betriebserlaubnis erloschen.

Rheingau-Taunus

Betrüger melden sich am Telefon,

Rüdesheim, 12.02.2021,

(pl)Aktuell werden der Polizei im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums
Westhessen eine Vielzahl von betrügerischen Anrufen gemeldet. Die Maschen sind
oftmals unterschiedlich, das Ziel jedoch immer dasselbe. Die Straftäter
versuchen Mitbürgerinnen und Mitbürger hinters Licht zu führen und daraus
Kapital zu schlagen.

Im Rheingau-Taunus-Kreis hat sich ein Betrüger am vergangenen Freitag als
Mitarbeiter von Microsoft ausgegeben und bei einem Mann aus Rüdesheim rund 200
Euro ergaunert. Unangekündigt klingelte das Telefon des Mannes und der
angebliche Microsoft-Mitarbeiter berichtete von einem Problem mit dem Computer
des Angerufenen. Tatsächlich wollte der Anrufer aber nicht helfen, sondern
lediglich an das Geld des Opfers gelangen. Dies glückte dem Täter leider.
Nachdem dem Betrüger in dem Telefonat Zugriff zum Computer gewährt worden war,
kam es zu Geldabhebungen. Die Polizei warnt dringend davor, auf derartige Anrufe
einzugehen. Kein Mitarbeiter einer seriösen Softwarefirma wird Sie
unaufgefordert zu Hause anrufen und die Behebung von Problemen anbieten, die Sie
vor dem Anruf noch gar nicht hatten. Lassen Sie sich von Unbekannten nicht um
den Finger wickeln und gehen Sie keinesfalls auf fragliche Angebote zur
Installation einer Software oder Fernwartung ein. Beenden Sie das Gespräch
rechtzeitig. Geben Sie keine Kontodaten, Kreditkartendaten oder gar ein Passwort
preis und überweisen Sie kein Geld.

Auch Enkeltrickbetrüger sind telefonisch auf der Suche nach Opfern. Immer wieder
ist es die gleiche Story: „ich bin gerade in finanziellen Schwierigkeiten“, „ich
brauche kurzfristig Bargeld für den Kauf einer Eigentumswohnung“, „ich sitze
beim Notar und mit einer Überweisung ist etwas schiefgelaufen“, „ich hatte
gerade einen Verkehrsunfall und bekomme großen Ärger, wenn ich dem Unfallgegner
nicht schnell Geld gebe. „In allen Fällen gilt: Gespräch sofort beenden und den
richtigen Enkel oder Bekannten zurückrufen. Aber auf keinen Fall mit einer
Nummer, welche ihnen am Telefon vielleicht genannt wird, sondern mit der ihnen
bekannten Nummer! Auch wenn der „Enkel“ die Geschichte auftischt, dass er gerade
bei einem Notar in einer fremden Stadt sitzt oder sein Handyakku leer ist. Sie
rufen nur die Ihnen bekannte Nummer an und natürlich auch den Polizeinotruf 110!
Nur so können Sie sich vor den Betrügern schützen.

Einbruch in Lagerhalle,

Aarbergen, Kettenbach, Zum Scheidertal 15.02.2021, 22.30 Uhr bis 16.02.2021,
10.00 Uhr

(pl)In der Nacht zum Dienstag brachen unbekannte Täter in eine Lagerhalle in der
Straße „Zum Scheidertal“ in Kettenbach ein. Die Einbrecher öffneten gewaltsam
die Eingangstür der Halle und ergriffen dann aber offensichtlich wieder die
Flucht, ohne etwas entwendet zu haben. Der bei dem Einbruch verursachte
Sachschaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt. Hinweisgeber werden
gebeten, sich mit der Polizei in Bad Schwalbach unter der Telefonnummer (06124)
7078-0 in Verbindung zu setzen.

Verletzter bei Alleinunfall auf der L 3037 – Zeugenaufruf

Bad Schwalbach

Fast 2 Stunden war die L 3037 bei Bad Schwalbach, zwischen Taunus Wunderland und Roter Stein, gesperrt, weil ein verunfallter Pkw die Straße blockierte.

Ein 43 Jahre alter Bad Schwalbacher war mit seinem Opel von der Hohen Wurzel kommend in Richtung Bad Schwalbach unterwegs. In einer Rechtskurve kam er nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und wurde zurück auf die Fahrbahn geschleudert. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Nachfolgende Autofahrer verständigten einen Rettungswagen. Weil die Gefahr bestand, dass das verunfallte Fahrzeug Feuer fangen könnte, wurde zudem die Feuerwehr alarmiert. Der verletzte Fahrer wurde in ein Rüdesheimer Krankenhaus verbracht. Weil bei ihm der Verdacht auf Alkoholgenuss bestand, wurde außerdem eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein einbehalten.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, mögen sich bitte mit der Polizei in Bad Schwalbach unter Tel.-Nr.: 06124 70780 in Verbindung setzen.

Verletzter bei Alleinunfall auf der L 3037 – Zeugenaufruf

Bad Schwalbach – Fast 2 Stunden war die L 3037 bei Bad Schwalbach,
zwischen Taunus Wunderland und Roter Stein, gesperrt, weil ein verunfallter Pkw
die Straße blockierte.

Ein 43 Jahre alter Bad Schwalbacher war mit seinem Opel von der Hohen Wurzel
kommend in Richtung Bad Schwalbach unterwegs. In einer Rechtskurve kam er nach
links von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und wurde zurück auf die
Fahrbahn geschleudert. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Nachfolgende
Autofahrer verständigten einen Rettungswagen. Weil die Gefahr bestand, dass das
verunfallte Fahrzeug Feuer fangen könnte, wurde zudem die Feuerwehr alarmiert.
Der verletzte Fahrer wurde in ein Rüdesheimer Krankenhaus verbracht. Weil bei
ihm der Verdacht auf Alkoholgenuss bestand, wurde außerdem eine Blutentnahme
angeordnet und der Führerschein einbehalten.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, mögen sich bitte mit der
Polizei in Bad Schwalbach unter Tel.-Nr.: 06124 70780 in Verbindung setzen.