Metropolchronicles – Tunnelbau in Stuttgart 21? Und plötzlich ist die Baustelle weg – 04.07.2020 – Telegramkanal Metropolchronicles

Immer wieder stellten sich Menschen die gleiche Frage wie wir: Deutsche Ingenieure sollten plötzlich nicht mehr in der Lage sein, einen Bahnhof oder einen Flughafen zu bauen? Alle machten sich lustig. Wir haben das von Beginn an stark in Zweifel gezogen. Je mehr sich die Öffentlichkeit über die Unfähigkeit von Handwerkerfirmen und Planern lustig machte, desto weniger kritische Fragen wurden gestellt.

War doch etwas mehr dran an den Vorgängen in Stuttgart rund um den Bahnhof, der vielleicht nie richtig fertiggestellt werden sollte?

Im Zuge unserer Recherchen bezüglich der „Partynacht“ wo aus dem Nichts heraus eine Gewaltwelle über die Innenstadt und die Polizei hereinbrach, bekamen wir interessante Hinweise auf das „Jahrhundertbauwerk“ und diese seltsame Baustelle im Bereich des Bahnhofs.

Es existierte ein riesiges Loch mit einem Durchmesser von 7 bis 8 m. Dieses Loch könnte eine Öffnung zu einem Tunnel gewesen sein. Unter diesem Aspekt betrachtet erscheint der gesamte Bahnhofsbau und die jahrelangen Verzögerungen in einem anderen Licht.

Zudem berichteten hier lebende Menschen von dumpfen Geräuschen und Explosionen aus dem Boden. Diese waren immer wieder zu hören und Vibrationen zu spüren.

War der Bahnhof ein Cover für etwas, was sich tief unter der Oberfläche abspielte?

Verschiedene Menschen erzählten uns über den Bereich Bahnhof:

Einer sagte, er wundere sich nicht, dass bei der sog. Partynacht auch junge Männer aus dem Balkan dabei waren. Die stehen den ganzen Tag hier rum. Sie dealen, verstecken ihre Päckchen ganz offen und drehen sich ihre Joints unter den Augen der Polizei. Denn in unmittelbarer Nähe ist das türkische Generalkonsulat und da ist ständig Polizei zu sehen. Und ausgerechnet Arbeiter aus dem Balkan, verschließen offenbar das Loch in einer schnellen Aktion.

Die Baustelle und das Loch – Stimmen der Menschen

… Dieses Loch war umzäunt und abgesperrt. Um das Loch waren Container für die Bauarbeiter aufgestellt. Alles hinter einem Sichtschutz, so haben wir nicht mitbekommen was da wirklich passiert. Wir konnten nicht sehen, wer da hinein- oder hinausgeht.

… Als das angebliche Virus hier ausbrach und wir hatten die Kontaktsperre samt Lockdown, erschienen plötzlich Baufahrzeuge. Das Baumaterial wurde zum größten Teil weggeräumt. Die gesamte Baustelle wurde aufgeräumt. Weil die Mitarbeiter der Baufirma natürlich nicht mehr arbeiten durften.

… Und dann tauchten andere Arbeiter aus dem Balkan auf und ein Fahrzeug aus Kroatien parkte dicht an dem noch offenen Loch.

… Anfang Juni wurde dieses riesige Loch zugeschüttet und zubetoniert. Jetzt sieht man auf der runden Fläche nur noch den schwarzen Teer. Die gesamte Baustelle wurde aufgelöst. Heute sieht man nichts mehr. Und nun sehen wir, dass das Projekt Stuttgart 21 viel weiter kommt. Es nimmt immer mehr Form an. Das war in den letzten Jahren nicht so. Es war immer Chaos, Baustellenaktivitäten und wir haben nicht soviel mitbekommen. Jetzt sehen wir wie die Arbeiten vorangehen.

… Wir haben immer wieder in der Vergangenheit dumpfe Geräusche aus dem Boden gehört. Manchmal waren es auch Explosionen. Jeder der hier in der Nähe wohnt, hat das schon erlebt. Auch die Vibrationen die wir manchesmal festgestellt haben, waren für uns normal.

… Auf einmal habe ich das Plätschern von Wasser gehört. Als ich nachschaute, habe ich gesehen, wie da ein kleiner Bach entstanden ist. Das sieht schon komisch aus. Der Bach wurde vor Kurzem mit einer Plane abgedeckt. Es sieht für mich so aus, als wäre da Grundwasser hochgekommen.

 

Soweit verschiedene Stimmen von Anwohnern und Menschen, die in Stuttgart leben und die Vorgänge rund um den seltsamen Bau seit Jahren beobachten.

Das Virus hat sehr gute Arbeit geleistet. Die jahrelang sich dahinschleppenden Arbeiten gewinnen plötzlich an Fahrt. Eine seltsame Baustelle wurde beendet. Ein riesiges Loch verschlossen.

Es scheint Parallelen zu der Großbaustelle in Berlin, dem BER zu geben. Auch hier hat man der Öffentlichkeit offenbar jahrelang eine Großbaustelle vorgegaukelt. Der Verdacht liegt nahe, dass die Verzögerungen an der Oberfläche dazu dienten, um die Bauarbeiten im Untergrund zu decken und unangenehme Fragen zu verhindern.

Nun können Bahnhof und Flughafen fertiggestellt werden.

Ist hier das Grundwasser hochgekommen?
Ist hier das Grundwasser hochgekommen?Tunnelbau in Stuttgart 21? Und plötzlich ist die Baustelle weg

Nachtrag 06.07.2020

Uns erreichte ein anonymer Hinweis per Mail zum Bach (Original – unkorrigiert):

hallo, hab gerade den o.g. Artikel gelesen, nur zur Info: es handelt sich bei dem vermeintlichen Grundwasser um den nesenbach. der fliesst durch ganz Stuttgart unterirdisch. früher floss der bach durch Stuttgart und wurde dann (leider) komplett unter die Erde verlegt.