Worms: Die Polizei-News

Symbolbild, Polizei, Auto, Seitlich © Ingo_Kramarek on pixabay
Symbolbild, Polizei © Ingo_Kramarek on pixabay

Worms – Schwerer Raub zum Nachteil Shell-Tankstelle

(Ludwigstraße) Kriminalpolizeiinspektion Worms ermittelt Täter

Worms (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mainz und der
Kriminalpolizei Worms.

Die Polizei Worms berichtete am 01.05.2020 über einen Raubüberfall zum Nachteil der Shell-Tankstelle in der Ludwigstraße in Worms. Ein maskierter Täter
hatte kurz nach Mitternacht den Verkaufsraum der Tankstelle betreten und unter
Vorhalt einer Machete von der 23-jährigen Angestellten die Herausgabe von
Bargeld aus der Kasse gefordert. Er konnte unerkannt mit einem niedrigen
dreistelligen Bargeldbetrag und einigen Packungen Tabak flüchten. Die Polizei
Worms leitete noch am selben Tag intensive Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen
ein. Im Zuge dessen ist es anhand der Videoüberwachungsaufnahmen der Tankstelle
und Dank mehrerer Zeugenhinweise gelungen, den Täter zu identifizieren. Der
17-Jährige Wormser kommt auch als Tatbeteiligter des schweren Raubes auf die
ARAL-Tankstelle am 02.03.2020 in der Wormser Gaustraße in Frage. Hierzu laufen derzeit
die weiteren Ermittlungen. Nach einem vergeblichen Festnahmeversuch, stellte
sich der Jugendliche am Samstag, den 16.05.2020, bei der Polizei in Worms. Der
Täter gestand nach seiner Verhaftung beim Ermittlungsrichter beide Taten. Gegen
mehrere Auflagen wurde der Untersuchungshaftbefehl außer Vollzug gesetzt.

Alzey – Polizei sucht Geschädigten einer Straßenverkehrsgefährdung

Am Dienstag, den 19.05.2020, um 12:46 Uhr kam es in der Spießgasse in Alzey (Fahrtrichtung Weinheimer Landstraße) in Höhe der dortigen Vögeli GmbH zu einer Straßenverkehrsgefährdung durch eine 59-jährige Mauchenheimerin. Diese sei mit ihrem schwarzen Kleinwagen immer wieder auf die Gegenfahrbahn geraten. In der Spießgasse konnte ein bislang unbekannter Fahrer eines grauen Ford Kastenwagen nur durch ein beherztes Ausweichmanöver ein Frontalzusammenstoß verhindern. Die Polizei bittet nun den Geschädigten der Straßenverkehrsgefährdungen sich unter der 06731/911-100 zu melden.