Haßloch: Landrat Ihlenfeld unterstützt Holiday Park – „Alle Parks sollten gleichzeitig öffnen“

Symbolbild Holiday Park (Quelle: Holiday-Park Haßloch)
Symbolbild Holiday Park (Quelle: Holiday-Park Haßloch)

Bad Dürkheim / Haßloch – Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld setzt sich beim Land Rheinland-Pfalz dafür ein, dass der Holiday Park in Haßloch gleichzeitig mit anderen Freizeitparks in Deutschland unter Auflagen öffnen kann.

„Es geht hier nicht um eine besonders frühe Öffnung, sondern um die Gleichbehandlung mit anderen Parks“, betont Ihlenfeld. Während andere Bundesländer bereits Daten genannt haben, an denen Freizeitparks wieder öffnen, steht in Rheinland-Pfalz hierfür bislang kein Datum fest. „Wenn aber andere Parks, die in Konkurrenz zum Holiday Park stehen, öffnen können, der Holiday Park in Haßloch aber geschlossen bleiben muss, ist dies ein großer Wettbewerbsnachteil“, so Ihlenfeld. Es sei daher wichtig, dass die Freizeitparks in Deutschland alle zum gleichen Zeitpunkt öffnen könnten. „Dies ist ein wichtiges Zeichen für die Region, für die Wertschöpfung und zur Sicherung von Arbeitsplätzen vor Ort.“ Denn die Kunden des Holiday Parks entscheiden sich sonst für einen anderen Park in einem anderen Bundesland. „Für einen Freizeitpark nimmt man auch eine längere Anfahrt in Kauf. Der Haßlocher Park steht darum in direkter Konkurrenz zu Parks in Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen.“

Der Holiday Park habe wie alle anderen Freizeitparks ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet. „Für den Wettbewerb wäre es fatal, wenn er als einer der wenigen Parks in Deutschland nicht gleichzeitig mit den anderen Größen der Branche öffnen könnte.“


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