Breuberg/Odenwaldkreis: Verdächtige Mettwurststücke gefunden – Polizei bittet Tierhalter um Vorsicht!

Hund, Gassi gehen, Gift, Köder © Holger Knecht
Symbolbild, Gassi gehen © Holger Knecht

Breuberg (ots) – Die Polizei bittet Tierhalter um besondere Vorsicht, nachdem sich am Dienstag (16.7.) eine Hundehalterin mit verdächtigen Fundstücken gemeldet hat.

Bei dem Fund handelt es sich um zwei Mettwurststücke, die am Montag (15.7.) in der Verlängerung der Dammstraße, im Grünstreifen vor einer Koppel, in einem Haufen von Kirschen gefunden wurden.

Die Hundehalterin vermutet, dass die Wurststücke vergiftet sein könnten. Ihr Berner Sennenhund musste am 8. Juli ärztlich behandelt werden, nachdem er am Vortag auf einer Wiese in der Verlängerung der Ringstraße etwas gefressen hatte. Stunden später erbrach der Hund mehrmals und litt offenkundig unter starken Schmerzen.
Die aufgefundene Wurst wurde von der Polizei sichergestellt.
Ob es sich dabei um Giftköder handelt, ist derzeit noch unklar.

Die Polizei in Höchst (DEG) hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen und sucht Zeugen, die zu der Herkunft der Mettwurststücke im Kirschhaufen Auskunft geben können.
Telefonisch sind die Beamten unter der Rufnummer 06163 / 9410 entgegen.