Frankfurt am Main – Informationen und Neuigkeiten aus der Stadt und den Stadt-/Ortsteilen.


Stadtrat Schneider informiert über die Möglichkeiten zur Stimmabgabe bei der Oberbürgermeister-Wahl am 25. Februar

Der Versand der Wahlbenachrichtigungen für die Oberbürgermeister-Wahl 2018 beginnt am 18. Januar. Stadtrat Jan Schneider, der für Wahlen zuständige Dezernent informiert: „Mehr als eine halbe Million Briefe befinden sich nun auf dem Postweg zu den rund 509.000 Wahlberechtigten. Wer bis zum 4. Februar 2018 noch keine Wahlpost bekommen hat, wendet sich am besten an die Hotline des Wahlamtes unter Telefon 069/212-40400 oder an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wahlamtes in der Zeil 3.“

„Diejenigen, die nicht am Wahlsonntag in der Wahlkabine ihre Stimme abgeben möchten oder können, haben die Möglichkeit, per Briefwahl zu wählen“, erklärt Schneider weiter. Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung befindet sich ein Formular für die Beantragung von Briefwahlunterlagen. Der Briefwahlantrag kann sowohl per Post als auch persönlich im Wahlamt, Zeil 3, Eingang Lange Straße, und im Bürgeramt Höchst, Dalbergstraße 14, gestellt werden. Dort wurden am Montag, 15. Januar, Briefwahllokale eingerichtet, wo nach dem Empfang der Briefwahlunterlagen auch jetzt schon gewählt werden kann. Briefwahlunterlagen können ebenfalls online unter http://www.frankfurt.de unter der Rubrik „Frankfurt wählt“ beantragt werden.

Wahlberechtigte werden darum gebeten, die unterschiedlichen Öffnungszeiten der beiden Briefwahllokale zu beachten. Diese sind:

Zeil 3
Montag 9 bis 17 Uhr
Dienstag 7.30 bis 16.00 Uhr
Mittwoch 7.30 bis 16.00 Uhr
Donnerstag 10 bis 18 Uhr
Freitag 7.30 bis 16 Uhr

Höchst
Montag 9 bis 17 Uhr
Dienstag 7.30 bis 13 Uhr
Mittwoch 7.30 bis 13 Uhr
Donnerstag 10 bis 18 Uhr
Freitag 7.30 bis 13 Uhr

Am 23. Februar, dem Freitag vor dem Wahlsonntag, haben beide Briefwahllokale von 7.30 bis 13 Uhr geöffnet. Der Zugang zu den Gebäuden ist ebenerdig und Aufzüge sind vorhanden.


FES startet eine Extra-Tour eigens für wilde Ablagerungen

Die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) stellt sich bei der Entsorgung von illegalen wilden Ablagerungen im Stadtgebiet neu auf. Ab sofort gibt es an drei Tagen pro Woche eine Tour speziell für illegale Ablagerungen. Ein Sperrmüllpresswagen und ein wendiges Greiferfahrzeug fahren fortan im Verbund und können mit Ausnahme von Schadstoffen alles mitnehmen.

Mit der neuen Tour sollen wilde Ablagerungen schneller aus dem Stadtbild verschwinden und die Stadt insgesamt entlastet werden. Zudem soll Spielraum bei der Planung der regulären Sperrmüllabfuhr geschaffen werden, die aktuell etwa 95 Aufträge pro Tag fährt.

Bisher wurden wilde Ablagerungen nach deren Meldung in die reguläre Sperrmülltour eingebunden. Im abgelaufenen Jahr 2017 waren das 3315 Fälle (2016: 3600). Dazu kommen pro Tag circa 12 bis 13 sogenannte dringende Fälle, die sofort entsorgt werden müssen, etwa bei Verkehrsgefährdung oder Gefahr für die Umwelt.

In der öffentlichen Wahrnehmung nimmt das Problem zu. Aber nur wenn sich ein Verursacher feststellen lässt, können Bußgeldverfahren eröffnet und die Beseitigungskosten eingetrieben werden. Die überwiegende Zahl der Einsätze bezahlt die Allgemeinheit.

Die neue Tour für wilde Ablagerungen soll auf keinen Fall Anreize setzen. Im Gegenteil appelliert die FES an die Bevölkerung, sich gegen die Verschmutzung des öffentlichen Raums aktiv zu wehren. Das Ordnungsamt nimmt Anzeigen für das illegale Abladen von Abfall unter Telefon 069/212-44422 entgegen. Wilde Ablagerungen können gemeldet werden unter Telefon 0800-200-800-70 (FES-Hotline) oder per E-Mail an services@fes-frankfurt.de.


Ein mittelalterliches Kleinod unter fachkundiger Führung entdecken – Institut für Stadtgeschichte bietet Führung im Karmeliterkloster an

Das Institut für Stadtgeschichte im Karmeliterkloster, einem historischen und architektonischen Kleinod Frankfurts, bietet am Sonntag, 21. Januar, wieder eine Führung mit Silke Wustmann zu den Gemäldezyklen von Jörg Ratgeb (um 1480 bis 1526) in Refektorium und Kreuzgang an.

Wer ist die Dame mit dem ausgefallenen schwarzen Hut? Was hat es mit den Männern bei der Einschiffung auf sich? Warum haben die Wandbilder Fehlstellen? Viele Fragen können weder der Audioguide noch die Dauerausstellung umfassend beantworten. Deshalb kann man sich jeden dritten Sonntag im Monat um 15 Uhr einer fachkundigen Führung anschließen, die sich speziell mit den historischen und kunsthistorischen Aspekten der Wandgemälde von Jörg Ratgeb beschäftigt. Ihre heutigen Betrachtern vielfach unbekannte Ikonografie wird ausführlich erläutert, so dass die beeindruckenden Bilder zum Sprechen gebracht werden. Ganz nebenbei gilt es, das Karmeliterkloster zu entdecken. Es ist die einzige erhaltene mittelalterliche Klosteranlage in Frankfurt und hat trotz erheblicher Umbauten und Kriegszerstörungen viel von seinem ursprünglichen Charakter bewahrt.

Treffpunkt zur Führung ist um 15 Uhr im Foyer des Instituts für Stadtgeschichte, Münzgasse 9. Die Teilnahme kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter www.stadtgeschichte-frankfurt.de im Internet.


Ich und mein Migrationshintergrund: Der Fotograf Peter Loewy im Gespräch mit Celina Lunsford

Jeder hat einen Migrationshintergrund, sobald er seine Geburtsstadt verlässt. Die Gründe der Migration sind vielfältig: persönlich, politisch, sanft oder unter Gewalt. Immer bleibt der Migrationshintergrund schicksalhaft.

Im aktuellen, vom Kuratorium Kulturelles Frankfurt geförderten, Projekt war der Fotograf Peter Loewy mit einer „Fotobox“, seinem mobilen Fotostudio, unterwegs. Hier konnten sich die Porträtierten für einen Hintergrund ihrer Wahl entscheiden: mit erstaunlichem Ergebnis.

Im Gespräch mit dem Fotografen beleuchtet Celina Lunsford am Mittwoch, 24. Januar, 19.30 Uhr, in der Zentralbibliothek der Stadtbücherei Frankfurt, Hasengasse 4, Hintergründe und Zielsetzung des Projekts. Interessant ist, wie die Wahl des Raums oder Hintergrunds die Präsentation der dargestellten Personen beeinflusst. Es werden zudem unterschiedliche Konzepte von Identität diskutiert und die Herangehensweise Loewys.

Celina Lunsford ist die künstlerische Leiterin des Fotografie Forums Frankfurt und eine international anerkannte Kuratorin und Autorin. Das Gespräch begleitet die in der Zentralbibliothek präsentierte Ausstellung „Ich und mein Migrationshintergrund“.


Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker sieht seine bedachte Steuerpolitik bestätigt
– Gewerbesteuereinnahmen auf stabilem Niveau

Nach dem Rekordjahr 2016 sind die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Frankfurt auch 2017 auf einem stabilen Niveau, wenngleich sie im Vergleich zum Vorjahr rund 70 Millionen Euro niedriger ausgefallen sind. Nach erfolgtem Buchungsschluss lautet das Gewerbesteuer-Ist für 2017 1,74 Milliarden Euro.

Gegenüber der ursprünglichen Planung für das Jahr 2017 liegen die Einnahmen aus der Gewerbesteuer rund 100 Millionen Euro niedriger, jedoch hat dafür der Anteil aus der Einkommenssteuer mit 433 Millionen Euro ein um 10 Millionen verbessertes Ergebnis. Die Grundsteuer brachte der Stadt Frankfurt im vergangenen Jahr Einnahmen von 209 Millionen Euro, der Anteil an der Umsatzsteuer betrug 175 Millionen.

„Unsere Stadt ist für viele Unternehmen attraktiv. Wir verfügen nicht nur über eine hervorragende Infrastruktur in den Bereichen Verkehr, Kultur, Sport, Freizeit, Bildung und Soziales, sondern auch über eine moderate Steuersituation“, sagt Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker und zeigt sich zufrieden mit dem Ergebnis. „Jetzt müssen wir nur noch dafür sorgen, dass wir unsere Einnahmen auch für die Herausforderungen der schnell wachsenden Stadt verwenden können und das Land Hessen anerkennt, wie hoch der Beitrag der Stadt Frankfurt am Main bei der Erfüllung der gesellschaftlichen Aufgaben in der Stadt und in der Region ist.“

Forderungen nach einer Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes erteilt der Stadtkämmerer eine Absage. Die Koalition hat klar vereinbart, dass an der Steuerschraube in den nächsten Jahren nicht gedreht wird. „Wir müssen dafür Sorge tragen, dass Frankfurt am Main für Unternehmen auf der einen Seite ein verlässlicher Partner ist, als auch auf der anderen Seite müssen wir für neue Unternehmen anziehend bleiben. Schließlich wollen wir, dass sie nach Frankfurt kommen und sich nicht für Eschborn oder Bad Vilbel entscheiden. Nur so haben wir die Mittel, unsere Infrastruktur dauerhaft zu finanzieren und aufrechtzuerhalten“, betont der Stadtkämmerer und verweist darauf, dass ein höherer Hebesatz nicht gleichzeitig mehr Einnahmen bedeuten. „Das ist eine Milchmädchenrechnung.“

Uwe Becker betont, dass die Herausforderungen der kommenden Jahre nur mit Hilfe einer umsichtigen Steuerpolitik zu bewältigen sind. Der Magistrat hat die Schwerpunkte richtig gesetzt, damit die Aufgaben wie Wohnraum in allen Preislagen, ein Ausbau der Betreuungsplätze und des öffentlichen Nahverkehrs, der Neubau und Umbau von Schulen, der Erhalt der vielfältigen Freizeit- und Kulturlandschaft, die Sicherheit und Sauberkeit für die Menschen die hier leben, umgesetzt werden können.


Richtfest im ,Wohnpark Lyoner Straße‘ – Über 50 Prozent der Wohnungen werden im ,Frankfurter Programm‘ gefördert – ABG Frankfurt Holding realisiert mit 118 Mietwohnungen in Passivhausbauweise weiteres Projekt zur Umgestaltung der Bürostadt Niederrad

Beim Neubau der ABG Frankfurt Holding in der Lyoner Straße 54-56 in Niederrad sind die Rohbauarbeiten weitgehend abgeschlossen. Am Donnerstag, 18. Januar, haben der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann und der Vorsitzende der Geschäftsführung der ABG Frankfurt Holding, Frank Junker, gemeinsam mit den Projektpartnern und den Mitarbeitern der an dem Bau beteiligten Unternehmen das Richtfest für die beiden Wohngebäude mit insgesamt 118 Mietwohnungen gefeiert.

„Die ehemalige Bürostadt entwickelt sich mit diesem Neubau wieder ein großes Stück weiter zum ‚Lyoner Quartier‘ und wird damit dem neuen Namen dieses Frankfurter Stadtviertels gerecht“, sagte Oberbürgermeister Feldmann beim Richtfest. „Über die Hälfte der 118 Wohnungen, in die hier schon bald die neuen Bewohner einziehen können, werden im Mittelstandsprogramm der Stadt gefördert und sind damit auch für Mieter mit kleinerem Geldbeutel bezahlbar“ so Feldmann weiter, „damit wird die ABG hier ihrem Motto ‚Wohnen für alle‘ in besonderer Weise gerecht“.

Der „Wohnpark Lyoner Straße“ ist das mittlerweile vierte Wohnungsbauprojekt des städtischen Wohnungsunternehmens in der ehemaligen Bürostadt. Die beiden in Passivhausbauweise errichteten Gebäude mit jeweils acht Stockwerken bieten Wohnungen von zwei bis fünf Zimmern. Alle Wohnungen sind barrierefrei erschlossen und mit Balkon, Mietergärten oder Dachterrassen ausgestattet. 19 Wohnungen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nutzbar. In unmittelbarer Nachbarschaft liegt eine Kindertagesstätte, damit sind die Wohnungen auch für junge Familien attraktiv.

„Wir liegen genau im Zeitplan und die Qualität stimmt. Dafür danke ich Ihnen von Herzen“, bedankte sich ABG-Geschäftsführer Frank Junker bei allen an dem Neubau beteiligten Firmen und ihren Mitarbeitern für ihre gute Arbeit. Als Generalübernehmer des von dem Architekturbüro Berghoff & Haller geplanten Neubaus hat die ABG die Grundstückentwicklungsgesellschaft Groß und Partner aus Frankfurt beauftragt. Die neuen Mieter können ab Februar 2019 in der Lyoner Straße 54-46 einziehen.
Zwischen den beiden Neubauten werden großzügige Grünanlagen mit direkten Zugang zum Frankfurter Stadtwald und einem Kinderspielplatz angelegt. Haltestellen der S-Bahn sowie von Bus und Straßenbahn sind für die künftigen Mieter in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Damit ist der Standort sehr gut an den ÖPNV angebunden. Die Tiefgarage in dem Neubau ist für 101 Stellplätze ausgelegt, von denen fünf mit einer Ladestation für Elektroautos ausgerüstet sind. Außerdem werden für Radfahrer im Außenbereich 140 überdachte und in der Tiefgarage weitere 97 Fahrradabstellplätze geschaffen.

Das Carsharing-Unternehmen book-n-drive, an dem die ABG beteiligt ist, wird in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Neubau mehrere Mietfahrzeuge anbieten.


KulturRegion startet mit sechs neuen Publikationen ins neue Jahr

Mit sechs neuen Publikationen startet die gemeinnützige KulturRegion, ein Zusammenschluss von 46 Städten, Kreisen und dem Regionalverband, ins neue Jahr. Der Aufsichtsratsvorsitzende Thomas Will, Landrat des Kreises Groß-Gerau, hat am 18. Januar mit dem Team der KulturRegion im Haus der Stadtgeschichte Offenbach bei ihrer Auftakt-Pressekonferenz die Erfolgsbilanz des letzten Jahres und die druckfrischen Programme, allen voran das Magazin „Museen und Sonderausstellungen“, präsentiert. Alle Publikationen sind kostenfrei erhältlich und stehen auf der Webseite http://www.krfrm.de zum Herunterladen bereit.

Den Blick bewusst auf das reichhaltige kulturelle Erbe in der Region zu lenken, ist im Europäischen Kulturerbejahr 2018 ein gemeinsamer Fokus der neuen Veranstaltungsprogramme der KulturRegion.

Druckfrisch liegen vor: das Jahresprogramm „Museen & Sonderausstellungen 2018 in der KulturRegion FrankfurtRheinMain“ , das Programm des internationalen Theaterfestivals für junges Publikum Rhein-Main „Starke Stücke“ vom 27. Februar bis 12. März 2018, das Halbjahresprogramm 2018 zum Themenschwerpunkt „Meinungsfreiheit gestern und heute“ des Projektes „Geist der Freiheit – Freiheit des Geistes“ , die Materialsammlung „Meinungsfreiheit gestern und heute“ für die Gruppenarbeit mit jungen Menschen.

Die Veranstaltungsprogramme 2018 für zwei weitere Projekte der KulturRegion FrankfurtRheinMain nehmen bereits Gestalt an: Ende März erscheint das Jahresheft für „GartenRheinMain“, es widmet sich dem Thema „Europa im Garten“. Das Programm der „Tage der Industriekultur Rhein-Main“, die vom 28. Juli bis 5. August 2018 stattfinden, wird Ende Juni erscheinen. Neu erschienen ist auch die Publikation „Kultur mit Allen?! Appelle zur Kulturellen Bildung in der Migrationsgesellschaft“. Das kompakte und zukunftsweisende Fachpapier zur kulturellen Bildung setzt mit acht konkreten Appellen handlungsleitende Impulse, um die Kulturelle Bildung in Hessen in den kommenden Jahren maßgeblich zu entwickeln und ihre Potenziale zu stärken.

„Ich freue mich, dass die KulturRegion wichtige kulturpolitische Diskussionen mit vorantreibt wie aktuell mit der Publikation zur kulturellen Bildung und Teilhabe. Damit gibt sie den Partnern konkrete Empfehlungen auf diesem Feld“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig, Aufsichtsratsvorsitzende der KulturRegion FrankfurtRheinMain. „Als geschätzter Kooperationspartner stellt sich die KulturRegion den aktuellen Herausforderungen unserer Region, fördert Synergien und bietet allen Interessierten eine Plattform zum Austausch.“


Angst in ,unruhigen Zeiten‘: Veranstaltung des Gesundheitsamtes im Haus am Dom

Woher kommen Ängste und Angsterkrankungen und wie kann man ihnen begegnen? Sind die aktuellen Ängste vor allem Fremden, einer vermeintlichen „Islamisierung des Abendlandes“ und vor denkbaren Terroranschlägen neuartig oder gab es sie schon früher? Sind sie realistisch oder übertrieben? Sind wir eine Gesellschaft der Angst geworden? Und sollten sich die Menschen in einer Gesellschaft grundsätzlich den Herausforderungen stellen, vor denen sie Angst haben?

Mit diesen Fragen befasst sich die aktuelle Veranstaltung des Gesundheitsamtes aus der Vortragsreihe „Psyche und Gesellschaft“ am Mittwoch, 24. Januar, in der Zeit von 16 bis 18 Uhr.

Gesundheitsdezernent Stefan Majer wird diese Veranstaltung aus der Reihe, die sich seit 2015 mit den vielfältigen Verbindungen zwischen psychischem Erleben und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen befasst, um 16 Uhr einleiten.

Referent ist der bekannte Angstforscher Professor Borwin Bandelow. Er ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Diplompsychologe und Psychotherapeut. Bandelow lehrt an der Universität Göttingen und ist international anerkannter Experte für Angsterkrankungen. Auch mit fachlichen Bestsellern über psychiatrische Themen wie „Das Angstbuch“ hat er sich einen Namen gemacht.

Die Veranstaltung findet im Haus am Dom, Domplatz 3, statt. Sie kann kostenfrei und ohne Anmeldung besucht werden, der Veranstaltungsort ist barrierefrei zugänglich.