Frankfurt am Main – Informationen und Neuigkeiten aus der Stadt und den Stadt-/Ortsteilen.


Sylvia Weber eröffnet Tag der Religionen im Römer

Die Stadt Frankfurt begrüßt am Sonntag, 22. Oktober 2017, von 14 bis 18 Uhr den Rat der Religionen Frankfurt im Römer zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung. Mit einem Bühnenprogramm und Informationsständen stellen die neun Mitgliedsreligionen des Rates ihre wichtigsten Feiertage vor. Dieser Tag der Religionen mit dem Schwerpunkt Feste ist der Auftakt für eine Veranstaltungsreihe, bei der in den kommenden Jahren aktuelle religionspolitische Themen öffentlich diskutiert werden.

Weber, Dezernentin für Integration und Bildung, wird den Nachmittag um 14 Uhr mit einem Grußwort eröffnen. „Religionsgemeinschaften, die kleinen wie die großen, sind Teil der Vielfalt unserer Stadtgesellschaft und bieten vielen Frankfurterinnen und Frankfurtern eine persönliche Heimat. Als zuständige Dezernentin für Integration und Bildung will ich diese Vielfalt sichtbar machen und den Dialog zwischen den Religionsgemeinschaften und der Zivilgesellschaft stärken“, sagt die Stadträtin. „Ich freue mich sehr, dass der Rat der Religionen dieses Anliegen mit kreativen Ideen und großem ehrenamtlichen Einsatz unterstützt. Denn ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt setzt das gegenseitige Kennenlernen, Mitgefühl, aber auch die Offenheit für kritische Fragen voraus.“

Die neue Kooperation zielt auch darauf ab, die unterschiedlichen religiösen Traditionen zu würdigen. Eine geregelte Kooperation zwischen Staat und Religionsgemeinschaften gibt es bislang nur mit wenigen Religionsgemeinschaften. Auch auf Grund ihrer Organisationsform werden kleinere und neuere Religionsgemeinschaften weniger berücksichtigt.

„Wir halten es in diesen Zeiten von zunehmendem Nationalismus und Feindseligkeit gegenüber Minderheiten für unverzichtbar, dass der Dialog nicht nur zwischen den Religionsgemeinschaften, sondern auch mit der Zivilgesellschaft geführt wird“, sagt der Ratsvorsitzende, Joachim Valentin. „Fragen können im direkten Gespräch viel besser beantwortet werden als durch Dritte, durch Medienberichte oder Bücher. Diese Erfahrung machen wir in der Arbeit des Rates immer wieder. Deshalb freuen wir uns sehr, dass die Stadt Frankfurt dieses neue Veranstaltungsformat ermöglicht hat, mit dem wir uns an die interessierte Stadtgesellschaft wenden.“

Weitere Informationen zum Ablauf des Tags der Religionen gibt es unter www.rat-der-religionen.de/projekte/tag-der-religionen-feste.

Weitere Informationen zur Position des Rates der Religionen zu Feiertagsschutz und Gleichberechtigung finden sich im Positionspapier „Religiöse Feiertage: Ein Spiegel der Gesellschaft“.


Freie Sicht durch Pflanzenrückschnitt

Haus- und Grundstücksbesitzer und -pächter aufgepasst: Es ist wieder Zeit für den Pflanzenrückschnitt. Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) erinnert daran, vom Grundstück auf öffentliche Straßen ragenden Gewächse bis spätestens 1. März 2018 zu beseitigen. Dazu verpflichten das Hessische Straßengesetz und das Bürgerliche Gesetzbuch.

Grundstückseigentümer haften für Unfälle und Schäden, die durch überwachsendes Grün entstehen können. Daher ist es notwendig, Hecken, Bäume und Sträucher an Straßen, Wegen und Plätzen rechtzeitig zu stutzen. Dabei müssen Geh- und Radwegen in einer lichten Höhe von mindestens 2,5 Metern ab Grundstücksgrenze frei bleiben. Bei Fahrbahn gelten 4,5 Meter. Verkehrszeichen und Straßenschilder sind freizuhalten, damit sie auch bei Dunkelheit zu sehen sind.

Die Heckenschere sollte rechtzeitig angesetzt werden. Zwischen dem 1. März und 30. September verbietet das Bundesnaturschutzgesetz Roden sowie radikale Schnitte an Hecken und Büschen zum Schutz von Tieren. Denn die Vögel brüten in dieser Zeit. Säumige Eigentümer oder Besitzer müssen damit rechnen, dass das ASE auf ihre Kosten Bäume oder Büsche schneiden lässt.

Fragen hierzu beantwortet die Untere Naturschutzbehörde unter Telefon 069/212-44344.


Sicherheitsmobil kommt nach Eschersheim

Am Mittwoch, 18. Oktober, 16 bis 18 Uhr, kommen die Stadtpolizisten mit dem Sicherheitsmobil auf den Parkplatz des S-Bahnhofs Eschersheim.

Sie stehen für alle Fragen rund um die Themen Sicherheit und Ordnung, Abfall-, Umwelt- und Naturschutz, den Zuständigkeiten von einzelnen Behörden und dem Tätigkeitsspektrum des Ordnungsamtes zur Verfügung.


Bürgerämter fliegen aus

Wegen eines Betriebsausflugs bleiben die Bürgerämter am Dienstag, 24. Oktober 2017, geschlossen. Ebenfalls geschlossen ist die Bürgerberatung im Zentralen Bürgeramt in der Zeil 3.

Auch telefonisch sind die Mitarbeiter über die Nummer 069/212-01 nur eingeschränkt erreichbar, die Behördennummer 115 ist hingegen von 8 Uhr bis 18 Uhr wie gewohnt besetzt.


Stille Nacht, heilige Nacht? – Ursula Fechter fordert: Nein zu Fraports Billigstrategie in der gesetzlichen Nacht

Das Jahr 2017 nähert sich dem Ende und schon hat Fraport-Chef Stefan Schulte seinen Wunschzettel geschrieben: Von der Politik fordert er ein flexibles Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen.

Zusätzlich soll das Land anstelle der Flugunternehmen die anfallenden 1,2 Milliarden Euro der Kosten der Deutschen Flugsicherung (DFS) zahlen. „Unverschämtheit! Jetzt sollen die verlärmten Steuerzahler die Gebühren der DFS zahlen und bekommen zum Dank noch weniger Schlaf in der gesetzlichen Nacht“, empört sich Ursula Fechter, Fluglärmschutzbeauftragte der Stadt Frankfurt.

Die Forderung nach einem flexiblen Nachtflugverbot ist die logische Konsequenz aus der Start- und Landegenehmigung für Billigflieger wie Ryanair, die auf die Nachtrandstunden angewiesen seien, sagt Fechter. Sie habe dies befürchtet. Denn die aktuellen Zahlen zeigten, dass am Frankfurter Flughafen zwischen 1. Januar und 10. Oktober dieses Jahres 2631 Flieger des Low-Cost-Segments (Ryanair, Wizz Air, Sundair, Germanwings) starteten und landeten.

In der Kernnacht zwischen 23 und 5 Uhr landeten 62 Flugzeuge. In den Nachtrandstunden zwischen 22 und 23 Uhr sowie zwischen fünf und sechs Uhr gab es 357 Ankünfte. „Wir zählen insgesamt 419 Landungen, die ausschließlich von Ryanair beansprucht wurden“, sagt Fechter.

Abschließend kommentiert die Fluglärmschutzbeauftragte Schultes Wunschzettel: „Es gibt keinen Spielraum für eine Lockerung des Nachtflugverbotes. Die Koalition im Römer wird sich für eine Reduzierung der Flugbewegungen in den Nachtrandstunden zwischen 22 und 23 Uhr sowie zwischen fünf und sechs Uhr einsetzen.“


Gleisarbeiten in der Borsigallee: Linie U4 und U7 unterbrochen

Wegen Gleisarbeiten in der Borsigallee, Höhe Autobahnausfahrt, sind am Donnerstag, 19. Oktober, die Linien U4 und U7 von etwa 9 bis 18 Uhr unterbrochen.

Die Linie U4 fährt von der Bockenheimer Warte bis Schäfflestraße. Die U7 endet aus Richtung Hausen an der Kruppstraße. Von den Stationen Gwinnerstraße und Kruppstraße wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen nach Enkheim und zurück eingerichtet.

Die städtische Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die VGF empfehlen den Fahrgästen, sich vor Fahrtantritt zu informieren und längere Fahrtzeiten einzuplanen. Über die beste Fahrtmöglichkeit informiert das RMV-Servicetelefon unter der Nummer 069/24248024, das rund um die Uhr erreichbar ist.


Neue Weichen für die Abstell- und Wendeanlage Südbahnhof

Seit Montag, 16. Oktober, laufen die Arbeiten für die neuen Weichen am Südbahnhof. Bis Sonntag, 22. Oktober 2017, fahren keine U-Bahnen vom Willy-Brandt-Platz nach Sachsenhausen. Viele dürften sich fragen, was dort genau passiert. Denn sehen können die Fahrgäste nichts, da die Arbeiten im Tunnel statt finden, in der Wende- und Abstellanlage Südbahnhof.

Insgesamt bauen die Arbeiter vier neue Weichen ein. An den Vorgängerinnen wurden immer wieder einzelne Bauteile ausgetauscht, der letzte Komplettaustausch ist allerdings rund 15 Jahre her. Ihre Lebensdauer hängt von Belastung und Verschleiß ab, die auf der A-Strecke extrem hoch sind. Mehr als 400 Züge pro Tag und Richtung fahren dort, rund 100.000 Passagiere nutzen die Linien am Tag. Am Südbahnhof enden die Züge und setzen in der Wendeanlage in die Gegenrichtung um. Das bedeutet Verschleiß.

Knapp 15 Personen sind für die unterschiedlichen Arbeiten bei dem Weichenwechsel nötig. Das besondere an einer Baustelle im Tunnel ist jedoch die Logistik im Vorfeld. Die neuen Weichen, das Baumaterial und die Gerätschaften müssen an den Einsatzort gebracht werden. Diese Aufgabe übernehmen so genannte Schienentransportzüge.

Die Gesamtkosten betragen etwa 200.000 Euro. Allerdings wird es das noch nicht gewesen sein. In einem zweiten Bauabschnitt steht Anfang 2018 ein weiterer Weichenwechsel an.

Wie sich die gesperrte U-Bahnstrecke umfahren lässt, beschreibt die VGF hier: https://www.vgf-ffm.de/de/aktuellpresse/news/einzelansicht/news/neue-weichen/


Nach sechs Stunden ist Schluss!

Kaum jemand mag sie, und dennoch sind sie Teil unseres Alltags geworden: Laubbläser. Gerade jetzt im Herbst, wenn die Blätter wieder auf Straßen und Wege fallen, kommen die Geräte zum Einsatz. Hauseigentümer wissen die kraftsparende Art der Bodenreinigung zu schätzen, auch die FES setzt sie ein. Weniger angetan sind so manche Anwohner, denen der Lärm der Maschinen auf den Nerv geht. Um Konflikte zu vermeiden, informiert das Umweltamt über die Regeln und gibt Tipps.

Zum einen muss es nicht unbedingt ein Laubbläser mit Verbrennungsmotor sein. Neben den lauten Zweitaktern gibt es auch akkubetriebene Geräte, die viel leiser sind. Die FES hat komplett auf sie umgestellt.

Ein Vorteil der Laubbläser ist übrigens, dass damit auch Flächen unter parkenden Autos gereinigt werden können. Allerdings machen die Geräte nicht nur Krach, sondern richten auch Schäden an: Durch den Einsatz werden Bodenorganismen geschädigt und Tiere im Winterschlaf gestört. Deswegen ist aus Sicht des Umweltamtes grundsätzlich ein Besen zu empfehlen.

Wer trotzdem auf die Technik setzen möchte, sollte auf die besonderen Regeln achten, die für Laubbläser und -sauger gelten: Denn diese Geräte dürfen in Wohngebieten nicht wie andere Maschinen werktags von 7 bis 20 Uhr, sondern nur von 9 Uhr bis 13 Uhr und von 15 Uhr bis 17 Uhr betrieben werden. An Sonn- und Feiertagen ist der Einsatz ganz verboten. Übrigens gilt dies auch für Freischneider und Grastrimmer mit Verbrennungsmotor.

Ausnahmen von dieser Regelung gibt es weder für gewerbliche noch private Betreiber. Grundlage ist die Geräte- und Maschinenlärmschutz-Verordnung (32. Bundesimmissionsschutz-Verordnung) aus dem Jahr 2002. Näheres zu dieser Verordnung ist auf der Website des Umweltamtes unter dem Stichwort Lärm zu finden.

Ob nun mit der Hand oder mit maschineller Hilfe: Das Laub muss weg! Denn es sieht nicht nur unschön aus, sondern kann für Fußgänger auch schnell zur rutschigen Gefahr werden. Daher besteht wie beim Schnee im Winter auch beim Laub eine Räumpflicht. Im öffentlichen Straßenraum ist die Stadt dafür zuständig und im privaten Bereich müssen die Hauseigentümer selbst dafür sorgen.

Weitere Informationen gibt es im Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main bei Matthias Muncke, Telefon: 069/212-39147.

Film ab für das Filmfestival der Generationen

Der großen Liebe noch im Alter eine Chance geben, den Spuren der verlorenen Kindheit nach Istanbul folgen oder zum ersten Mal im Leben den Sprung ins kalte Wasser wagen – das sind einige der Themen beim Europäischen Filmfestival der Generationen. Das Festival findet von Montag, 23. bis Donnerstag, 26. Oktober, im Kino CineStar Metropolis am Eschenheimer Turm statt.
„Wir wollen mit dem Filmfestival Jung und Alt dazu anregen, gemeinsam über das Älterwerden nachzudenken und nach neuen Altersbildern suchen, die auch die Chancen des Alters deutlich machen“, sagt Gesundheitsdezernent Stefan Majer.

Veranstaltet vom Frankfurter Gesundheitsamt, soll das Festival den Austausch zwischen jungen und alten Filmfreunden unterstützen und den Dialog der Generationen bei gemeinsamen Filmgesprächen fördern.

Dabei sind auch prominente Gäste wie die Schauspielerin Suzanne von Borsody. Sie stellt den Abschlussfilm „Leanders letzte Reise“ vor. Bei einem abenteuerlichen Roadtrip in die Ukraine versucht sie darin als gestresste Restaurantbesitzerin, ihre Tochter Adele und auch ihren gebrechlichen Vater – wunderbar gespielt von Jürgen Prochnow –heil hin und auch wieder wohlbehalten zurück zu bringen.

Zum Auftakt am Montag, 23. Oktober, um 18.30 Uhr, mit dem Dokumentarfilm „Rabbi Wolff“ kommen Regisseurin Britta Wauer und der 90-jährige Hauptdarsteller William Wolff aus London zum Filmgespräch.

Das zeigt auch eine Auswahl von prämierten Kurzfilmen. Die aktuellen Sieger des Deutschen Generationenfilmpreis 2017 Phan Thieu Hoa Nguyen und Arkadij Khaet stellen in einer Schulvorstellung am Dienstag, 24. Oktober, um 10.30 Uhr, ihre Arbeiten persönlich vor.

Einige der Filme kosten 6,50 Euro Eintritt, einige können kostenfrei besucht werden. Informationen dazu und das ausführliche Festival-Programm gibt es im Gesundheitsamt unter Telefon: 069/212-34502 sowie im Internet unter www.frankfurt.de/gesundheit-im-alter.


Workshop im Historischen Museum: ‚Migration partizipativ sammeln‘

Am Mittwoch, 18. Oktober, um 18 Uhr findet der erste Workshop des Stadtlabor-Projekts „Migration partizipativ sammeln“ statt.

Museumsstipendiatin und Workshop-Leiterin Aikaterini Dori lädt alle interessierten Frankfurter in das Stadtlabor des Historischen Museums ein, um gemeinsam zu diskutieren, wie man Migration sammeln kann. Der Workshop richtet sich primär an Frankfurter mit Migrationserfahrung oder an Fachleute zum Thema Migration.
In insgesamt fünf Workshops von Oktober 2017 bis Januar 2018 werden Objekte aus der Sammlung des Museums von Workshop-Teilnehmern gesichtet, begutachtet, kommentiert und ausgestellt. Der „Sammlungs-Check“ schließt im Februar 2018 mit einer Ergebnis-Präsentation und einer Podiumsdiskussion ab zu der Frage „Wie Migration sammeln?“. Für das Historische Museum ist diese Frage besonders wichtig, schließlich haben in Frankfurt über 50 Prozent der Einwohner einen Migrationshintergrund.

Der Eintritt ist frei. Treffpunkt ist an der Museumskasse des Historischen Museums, Saalhof 1 (ehem. Fahrtor 2).


Im Ortsbezirk 7 müssen Bäume gefällt werden

Der Ortsbezirk 7 (Hausen, Industriehof, Praunheim, Rödelheim, Westhausen) muss eine leichte Einbuße an seinem Baumbestand hinnehmen. Denn das Grünflächenamt wird in den kommenden Wochen verschiedene Gehölze fällen. Nicht in jedem Fall ist Ersatz möglich.

Im Hausener Auwald am Niddaaltarm sind verschiedene unnummerierte Eschen und Weiden bereits so weit abgestorben, dass keine Rettung mehr möglich ist. Die Aussichten für eine Nachpflanzung beurteilen die Forstexperten negativ, da hier die Bäume bereits sehr dicht stehen. Erfreulicher stellt sich die Angelegenheit in der Parkanlage am Niddatal dar. Für Pappel 124 soll es im kommenden Jahr Ersatz geben. Sie muss fallen, da ihre Wurzeln den Gehweg aufbrechen.

Im Biegwald hat die Natur bereits mit jungen Bäumen Ersatz geschaffen. Hier müssen elf Eichen, Hainbuchen, Lärchen und Buchen weichen, ebenfalls ohne Nummern. Neue Anpflanzungen erübrigen sich daher.


Vorübergehendes Aus für Bäume in der Innenstadt

Pilze haben in der Straße An der Staufenmauer zwei Bäumen so stark zugesetzt, dass keine Rettung möglich ist. Daher bleibt den Experten vom Grünflächenamt nichts anderes übrig, als Spitzahorn Nummer 54 und Schwedische Maulbeere Nummer 60 zu fällen. Allerding soll es Ersatz geben, sobald die Bauarbeiten in der Nähe beendet sind.


Frankfurter Kinderbüro geschlossen

Das Frankfurter Kinderbüro ist am Montag, 30. Oktober, geschlossen.