Haßloch: Banner im Bereich der Grundschulen machen auf den nahenden Schulanfang aufmerksam

Sechs Banner im Bereich der Haßlocher Grundschulen erinnern an den Schulanfang. Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer und Georg Heene von der Kreisverkehrswacht appellieren zum vorausschauenden Fahren und zur gegenseitigen Rücksichtnahme. (Foto: Gemeindeverwaltung Haßloch)
Sechs Banner im Bereich der Haßlocher Grundschulen erinnern an den Schulanfang. Der Erste Beigeordnete Tobias Meyer und Georg Heene von der Kreisverkehrswacht appellieren zum vorausschauenden Fahren und zur gegenseitigen Rücksichtnahme. (Foto: Gemeindeverwaltung Haßloch)

Haßloch – Nach sechs Wochen Sommerferien beginnt am kommenden Montag das neue Schuljahr. Damit werden am Montagmorgen auch wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler am allmorgentlichen Berufsverkehr teilnehmen und ab Dienstag gesellen sich dann auch die neuen Erstklässler hinzu. Um auf den nahenden Schulanfang hinzuweisen, hängen seit wenigen Tagen insgesamt sechs Banner im Bereich der Haßlocher Grundschulen. Mit der Aufschrift „Tempo runter, bitte! Schulanfang!“ wurden durch den Bauhof Banner in der Schillerstraße, Langgasse, Bismarckstraße, Moltkestraße, Pestalozzistraße und in der Waldstraße angebracht. Die Banner werden noch bis zum Beginn der zweiten Schulwoche hängen bleiben.

Mit der jährlich wiederkehrenden Aktion möchte die Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht Bad Dürkheim-Süd e.V. gerade jetzt zum Start des neuen Schuljahres noch einmal für vorbildliches und vorausschauendes Verhalten im Straßenverkehr sensibilisieren. Gerade für die Schulanfänger ist die Teilnahme am Straßenverkehr oftmals noch ungewohnt. Daher sind Autofahrer zur besonderen Rücksichtnahme angehalten, sagt Georg Heene von der Kreisverkehrswacht Bad Dürkheim-Süd e.V. Aber auch die Eltern der neuen Erstklässler sind in der Pflicht: Es sei wichtig, die Kinder frühzeitig mit den Gefahren und Regeln des Straßenverkehrs vertraut zu machen, ergänzt der Erste Beigeordnete Tobias Meyer.

Die insgesamt sechs Banner wurden von der Kreisverkehrswacht angefertigt und konnten durch die Hilfe von Sponsoren finanziert werden.