Frankfurt am Main – Informationen und Neuigkeiten aus der Stadt und den Stadt-/Ortsteilen.


Neues Projekt ‚Anti-Aggressions-Boxtraining‘ für Jugendliche – Sportdezernat bewilligt über 3.000 Euro Zuschuss für Sportjugend Frankfurt

Die Sportjugend Frankfurt um ihren Vorsitzenden Peter Benesch beabsichtigt ein neues Projekt mit dem Titel „Anti-Aggressions-Boxtraining“ für Jugendliche zu starten. Das Sportdezernat bewilligt dafür 3.375 Euro aus Sportfördermitteln 2017. Das Training findet zweimal pro Woche im Sportjugendzentrum Kuckkucksnest statt und ist auch für Jugendliche aus anderen Sportjugendzentren offen.

„Das neue Projekt unserer Sportjugend ist aus meiner Sicht eine wunderbare Chance, die Kräfte Jugendlicher sinnvoll einzusetzen, Aggressionen abzubauen und dabei gemeinsam viel Spaß zu haben“, sagte Sportdezernent Markus Frank bei der Unterzeichnung des Bewilligungsbescheides. Er dankt der Sportjugend für die gute Projektidee und wünscht allen Beteiligten viel Erfolg.


Der Grüneburgweg wird gesperrt

Wegen einer grundhaften Erneuerung der Fahrbahn durch das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) wird der Grüneburgweg zwischen Liebigstraße und Freiherr-vom-Stein-Straße von Montag, 27. März, bis Ende Mai halbseitig gesperrt.

Die Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Westen wird beibehalten. Die Freiherr-vom-Stein-Straße wird zwischen Feldbergstraße und Grüneburgweg bis Anfang Mai zur Sackgasse. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren. Gegen Ende der Arbeiten wird über eine Vollsperrung der Fahrbahn für den Einbau der Asphaltdecke gesondert informiert.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich unter www.mainziel.de.


Sylvia Weber kündigt baubiologisches Gutachten und Einbau von CO2-Ampeln an – Messergebnisse der ersten orientierenden Luftuntersuchungen an der Grundschule Rebstock liegen vor

Wie Stadträtin Sylvia Weber bereits im Ausschuss für Bildung und Integration angekündigt hatte, liegen nunmehr die Ergebnisse der ersten orientierenden Luftuntersuchungen vor, die das Gesundheitsamt an der Grundschule Rebstock durchgeführt hatte.
„Nach Rücksprache mit den Fachleuten im Gesundheitsamt kann ich sagen, dass die Messwerte nicht auffällig sind. Die Kohlendioxidkonzentrationen, die als Indikator für die Raumluftqualität gemessen wurden, waren niedrig und zeigten, dass die raumlufttechnische Anlage im Messzeitraum gut funktionierte. Eine Gesundheitsbeeinträchtigung in dieser Hinsicht steht somit nicht zu befürchten. Die Luftqualität bei in Passivbauweise errichteten Gebäuden steht und fällt jedoch mit der raumlufttechnischen Anlage, deren sachgemäßer Bedienung und dem Lüftungsverhalten der Nutzer“, bilanziert Weber. „Die Anlage wurde aktuell neu eingestellt, so dass es keine Probleme mit der CO2-Konzentration mehr geben sollte“, sagt die Dezernentin.

Nichtsdestotrotz sei die Aussage einiger Eltern ernst zu nehmen, dass es Probleme mit Unwohlsein, Übelkeit und Kopfweh bei den Kindern gebe. Bei einem Informationsabend am 9. März mit Stadtschulamt, Schulleitung, staatlichem Schulamt, der Nachmittagsbetreuung, Vertretern des Personalrats der Schule und den gewählten Schulelternbeiräten sowie Vertretern des Gesundheitsamtes und des Hochbauamtes wurde über die vorliegenden Daten berichtet. Weder bei der Schulleitung noch beim Personalrat, bei der Nachmittagsbetreuung oder bei den gewählten Schulelternbeiräten waren Beschwerden von Eltern oder Lehrern bekannt geworden. Es wurde an diesem Tag eine Liste mit Unterschriften von 14 Eltern vorgelegt, die über gesundheitliche Probleme bei ihren Kindern berichteten. Diesen Beschwerden wird das Gesundheitsamt im Gespräch mit den Eltern nachgehen.

„Wir nehmen diese Berichte ernst und gehen ihnen nach. Ich habe daher ein baubiologisches Gutachten beauftragt, um endlich Klarheit zu schaffen und zu klären, ob gesundheitsschädliche Stoffe verbaut wurden oder andere, der Gesundheit nicht zuträgliche Substanzen zu finden sind“, so die Dezernentin.

Hinzu kämen weitere Luftuntersuchungen, die durch das Gesundheitsamt in den kommenden Wochen und Monaten durchgeführt werden – eine noch in der Heizperiode, eine danach. „Zusätzlich werde ich dafür sorgen, dass in allen Passivbauten, die durch Schulen und Kitas genutzt werden, CO2 Ampeln in den Klassenräumen installiert werden. So ist sofort für Kinder und Lehrkräfte erkennbar, wann gelüftet werden muss“, kündigte die Stadträtin an.

Sie könne die Verunsicherung der Eltern verstehen. „Sobald wir die weiteren Messergebnisse vorliegen haben, werden wir erneut über den Stand der Dinge berichten“, kündigte Weber an. Sie sei auch bereit, dann eine weitere Infoveranstaltung in Kooperation mit dem Gesundheitsamt für die Eltern durchzuführen. Ein erster Infoabend hatte bereits Anfang März auf Einladung des Stadtschulamts stattgefunden.


‚Mach Deinen Bügel‘ – Das Wohnquartier am Ben-Gurion-Ring soll neu durchstarten

4.400 Menschen aus 46 Nationen: Das Wohnquartier am Ben-Gurion-Ring ist eine der buntesten Nachbarschaften Deutschlands. Mit Mitteln des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ startet der „Bügel“, wie ihn die Bewohner nennen, in den nächsten Jahren neu durch. Grundlage des Neustarts ist ein breit angelegter und neuartiger Beteiligungsprozess, in dem Bürger und Experten gemeinsam die Zukunft ihrer Nachbarschaft entwerfen – eine Co-Produktion, die nicht erst beteiligt, wenn der Plan fertig ist, sondern die Zukunft von den Bürgern mitschreiben lässt. Vor dem Auftakt der gemeinsamen Arbeit erläuterten Planungsdezernent Mike Josef, Martin Hunscher und Ursula Brünner vom Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt und Johannes Hanisch vom Büro urbanista bei einem Pressegespräch im Stadtteilbüro „WIR am BÜGEL“ am Ben-Gurion-Ring das weitere Vorgehen.

„Die Entwicklung des Ben-Gurion-Rings ist ein auf mehrere Jahre angelegter Prozess, der durch das Städtebauförderungsprogramm ‚Soziale Stadt‘ des Bundes unterstützt wird“, sagte Planungsdezernent Josef. „Durch die Bundesförderung werden konkrete Maßnahmen mitfinanziert, von der Aktivierung und Beteiligung über Umwelt und Verkehr bis hin zu Kultur, Freizeit und Sport. Die Planung liegt in der Hand der Stadt Frankfurt, der Beteiligungsprozess wird durch das bundesweit tätige Büro urbanista durchgeführt.“

Die Phasen des Beteiligungsprozesses

Der Beteiligungsprozess ist in verschiedene Phasen gegliedert. Am Anfang gilt es, möglichst viele Bevölkerungsgruppen zu aktivieren – hier geht es darum, sich kennenzulernen und auch solche Menschen zu gewinnen, die sich üblicherweise nicht an Planungsprozessen beteiligen. Im zweiten Schritt gibt es den „Gurion-Check“, in dem in den engeren Nachbarschaften des Quartiers die Ideen und Bedürfnisse der Bürger gesammelt und zu ersten Zukunftsbildern zusammengesetzt werden. Im dritten Schritt folgt die Erarbeitung der „Ben-Gurion-Vision“, in dem die Bewohner gemeinsam die Entwicklungsziele für den Stadtteil festlegen, und des Aktionsplans, der die Projektideen der Bewohner zu umsetzbaren Projekten konkretisiert.

Die Bürger können auf unterschiedliche Weise mitgestalten – bei Zukunftswerkstätten, über das Internet, in kleinen Gesprächsrunden – oder im Rahmen des Stadtteilbeirats, in dem Bürger aus den fünf Nachbarschaften des Quartiers, Vertreter der Ortsbeiräte von Nieder-Eschbach und Bonames sowie unterschiedliche lokale Institutionen über Ziele und Projektideen beraten.

Die wichtigsten Veranstaltungen von März bis Oktober

Bei einem Auftaktfest am 25. März gibt es die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen, sich untereinander kennenzulernen und erste Beiträge, Geschichten und Gedanken zu sammeln. Die Nachbarschaften erarbeiten in zwei Workshops Projektideen und eine Zukunftsvision. Im ersten Workshop werden die Herausforderungen und Potenziale der einzelnen Nachbarschaftsgebiete unter die Lupe genommen. Im zweiten Workshop wird auf übergeordneter Ebene zu zehn Handlungsfeldern gearbeitet.

In einem groß angelegten „Basar der Ideen“ im Juni werden der Arbeitsstand öffentlich diskutiert und die Ideensammlung weiterentwickelt. Der Basar der Ideen hat den Charakter eines Frühsommerfestes und richtet sich an alle Bewohner und Anwohner des Bügels.

Eine Ausstellung im September fasst die Ergebnisse zusammen und präsentiert die Vision sowie die Projektideen.

Hintergründe zur Gesamtplanung

Der Prozess „Mach Deinen Bügel“ bereitet das „integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept“ (ISEK) vor, bei dem Entwicklungspotenziale aufgedeckt sowie Ziele und Maßnahmen identifiziert werden.

Das integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept hat sich in der kommunalen Praxis als effektives Instrument zur Umsetzung von Zielen und Maßnahmen im Rahmen der integrierten Stadtentwicklung bewährt. Es zeigt den Handlungsbedarf und die Entwicklungspotenziale für konkrete Teilräume auf und berücksichtigt dabei gesamtstädtische bzw. regionale Rahmenbedingungen. Es dient als Steuerungs- und Koordinierungsinstrument sowie als Planungs- und Umsetzungskonzept für die Durchführung von Städtebauförderprogrammen.

Ansprechpartner bei Fragen zum Gesamtprozess sind Ragna Körby und Petra Kanamüller vom Stadtplanungsamt, Abteilung Stadterneuerung und Wohnungsbauförderung, Telefon 069/212-30128 oder 069/212-46051, E-Mail: ragna.koerby@stadt-frankfurt.de oder petra.kanamueller@stadt-frankfurt.de.

Bei Detailfragen zum Dialogprozess können Johannes Hanisch und Tobias Hoss vom Büro urbanista unter der Rufnummer 040/29812170 oder per E-Mail: bgr@urbanista.de Auskunft geben.


Die Müllabfuhr kommt öfter – Testlauf für wöchentliche Biomüll-Leerung im Westen

Von 3. April an wird die Biotonne in einigen Stadtteilen vorübergehend wöchentlich geleert. Das Umweltamt hat die FES mit einem entsprechenden Testlauf beauftragt. Er gilt für westliche Stadtteile und ist bis Ende August 2017 befristet.
„Wir wollen herausfinden, ob die Biotonne bei wöchentlicher Leerung intensiver benutzt wird und dadurch weniger organische Abfälle im Restmüll landen“, sagt Umweltamtsleiter Peter Dommermuth. Sollte dies der Fall sein, könnte zudem auch die Auslastung der Biokompostanlage am Osthafen noch weiter gesteigert werden. Derzeit wird der Biomüll der Frankfurter Haushalte alle zwei Wochen abgeholt.

Von dem Testlauf betroffen sind etwa 5.000 Liegenschaften in den Stadtteilen Höchst, Sindlingen, Zeilsheim, Unterliederbach, Nied und Griesheim mit teilweise unterschiedlicher Siedlungsstruktur. Die Bürger werden in diesen Tagen mittels Postwurfzettel über die neue Regelung informiert.

In den vergangenen Monaten hatte die FES in den ausgewählten Stadtquartieren Daten über die Müllmengen erhoben. Diese werden mit den Ergebnissen des Testlaufs verglichen. „Auf dieser Grundlage kann dann ermittelt werden, ob und wenn ja in welchen Stadtquartieren eine dauerhafte wöchentliche Leerung sinnvoll wäre“, sagt Dommermuth.

Pro Jahr holt die Müllabfuhr im gesamten Stadtgebiet etwa 25.000 Tonnen Bioabfall ab, der zu Kompost verarbeitet wird und als klimafreundliche Energiequelle dient. Er hat damit nach dem Altpapier (41.000 Tonnen) das zweitgrößte Aufkommen bei den Verwertungsabfällen. Das Müllaufkommen liegt insgesamt bei 430.000 Tonnen.

Für weitere Fragen steht Brigitte Gräbner von der Abteilung Abfallwirtschaft des Umweltamts, Telefon 069/212-39153, zur Verfügung.


Muster, Material und Ornamentik – Bunt, kreativ und formenreich geht es am Satourday in sechs Museen zu

Abstrakte Kunstwerke, Scherben oder Spiegel – so unterschiedlich all diese Dinge auch sein mögen, eins haben sie gemeinsam: Sie inspirieren zu Mustern und Ornamenten, die Kinder am Satourday gemeinsam zeichnen, legen, inszenieren oder filmen können. Aus Alt mach Neu ist das Motto im Deutschen Architekturmuseum: Fliesen, die in Scherben geschlagen werden, dienen kleinen Bastlern als Material für eigene Mosaike. Muster entstehen im Weltkulturen Museum aus vielen bunten Fäden und kleine Museumsbesucher drucken selbst ausgedachte Formen auf Stoff.

Mit Spiegeln und Filzstiften werden im Experiminta ScienceCenter Muster und Ornamente gezaubert. Ihr Geschick und Köpfchen können Kinder ab sieben Jahren zudem bei Puzzlespielen erproben. Ob Ornamente und Muster auch tanzen können? Im Deutschen Filmmuseum schon – hier hauchen ihnen Familien am Satourday im Trickfilm Leben ein. „Kamera und Action!“ heißt es auch im Museum für Moderne Kunst /MMK 2. Zwischen Kunstwerken der Minimal Art inszenieren Besucher mit minimalem Material kleine Aktionen und dokumentieren diese mit iPads. Ausprobieren und experimentieren mit unterschiedlichen Materialien können Jungen und Mädchen bei einem Workshop im Museum Giersch, angeregt durch abstrakte Bilder aus den 1950er Jahren.
Das Satourday-Familienprogramm der Frankfurter Museen findet regelmäßig unter einem wechselnden Motto am letzten Samstag im Monat statt. Dabei bieten die Museen abwechselnd Workshops, Entdeckungstouren und Führungen für Kinder an. Der Besuch vieler Museen ist an diesem Tag für alle Familienmitglieder kostenlos. „Museen sind faszinierende und anregende Orte, die am Satourday gemeinsam mit der ganzen Familie erkundet werden können. Die angebotenen Workshops ermöglichen Kindern, die neu gewonnenen Eindrücke als Anregung für eigene Kunstwerke aufzunehmen und mit unterschiedlichen Materialien und Techniken zu experimentieren“, erklärt Kulturdezernentin Ina Hartwig.

Für die Angebote im Deutschen Architekturmuseum, Experiminta ScienceCenter, Museum für Moderne Kunst /MMK 2 und Weltkulturen Museum ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Der Eintritt in Deutsches Architekturmuseum, Museum für Moderne Kunst /MMK 2 und Weltkulturen Museum ist kostenlos. Die Kontaktdaten der Museen zur Anmeldung sowie nähere Informationen zum Satourday-Programm liegen zum Download unter www.museumsufer-frankfurt.de bereit.

Seit dem 1. Januar 2017 ist der Eintritt in insgesamt 16 städtische Museen für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostenfrei. Weitere Informationen gibt es auf der Seite des Museumsufers unter „Kultur für Kinder“.


Linie U4 am Sonntag nur auf Teilstrecke unterwegs

In der Station Bornheim Mitte müssen Technikteile ausgetauscht werden, die die Fahrstromversorgung für die U-Bahn sicherstellen. Die bis zu zehn Tonnen schweren Transformatoren können nur über den Tunnel in die unterirdisch liegenden Technikräume befördert werden. Deshalb kann die Linie U4 nicht wie gewohnt verkehren. Sie pendelt am Sonntag, 26. März, nur zwischen Konstablerwache und Seckbacher Landstraße. Der Pendelzug fährt auch Richtung Seckbacher Landstraße vom Bahnsteig Richtung Bockenheimer Warte ab.

Fahrgäste, deren Ziel Enkheim ist, werden gebeten, an der Konstablerwache in die Züge der Linie U7 Richtung Enkheim zu steigen. Ab Bornheim Mitte gelangt man mit der Straßenbahnlinie 12 zur Eissporthalle, von wo die Linie U7 ebenfalls nach Enkheim fährt. Wer Richtung Bockenheimer Warte unterwegs ist, steigt an der Konstablerwache in die Linie U5, die in den genannten Zeiträumen über den Hauptbahnhof hinaus bis zur Bockenheimer Warte verlängert wird.

Die beste Verbindung findet sich über die Fahrplanauskunft im Internet unter www.rmv-frankfurt.de, in der der geänderte Fahrplan berücksichtigt ist. Außerdem informiert das RMV-Servicetelefon unter der Nummer 069/24248024 rund um die Uhr.


Ausstellungseröffnung: ‚Patina der Zeit‘ – Institut für Stadtgeschichte zeigt Gemälde der Frankfurter Künstlerin Fides Becker

Am Montag, 27. März, eröffnet das Institut für Stadtgeschichte um 18 Uhr seine neue Kunstausstellung „Patina der Zeit“ mit großformatigen Gemälden der Frankfurter Künstlerin Fides Becker. Die 1962 in Worms geborene Städelschülerin und empirische Kulturanthropologin lebt und arbeitet seit 1996 in der Main-Metropole sowie seit 2013 auch in Berlin. Stipendienaufenthalte führten sie in die USA, nach Österreich, Frankreich und in die Niederlande. Ihre Arbeiten sind in zahlreichen Sammlungen vertreten.

Schon seit sieben Jahren bietet das Institut für Stadtgeschichte Frankfurter Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke in musealem Rahmen zu präsentieren. Bis 18. Februar 2018 ist nun eine repräsentative Auswahl des Schaffens der Jahre 2009 bis 2015 aus dem umfangreichen Œuvre von Fides Becker in den Foyers des Instituts für Stadtgeschichte im Karmeliterkloster zu sehen. Unter dem Titel „Patina der Zeit“ fasst die Schau Gemälde zusammen, die imaginäre Räume suggerieren.

An den Samstagen 22. April, 24. Juni, 21. Oktober und 16. Dezember 2017 sowie am 13. Januar und 10. Februar 2018, jeweils 15 Uhr, führt die Kuratorin Brigitta Amalia Gonser durch die Ausstellung. Die Teilnahme kostet sechs Euro, ermäßigt drei Euro. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und am Wochenende von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen und Öffnungszeiten an Feiertagen finden sich unter www.stadtgeschichte-ffm.de. Zur Eröffnung sprechen Evelyn Brockhoff, Leitende Direktorin des Instituts für Stadtgeschichte, Kulturdezernentin Ina Hartwig und die Ausstellungskuratorin Brigitta Amalia Gonser.