Bingen: Ganz Dromersheim freut sich auf die Kerb

Grußwort von Oberbürgermeister Thomas Feser

Bingen – Sind Menschen soziale Wesen? Was andernorts wissenschaftliche Diskurse aufwirft, ist im Stadtteil Dromersheim ganz einfach erlebbar. Die Antwort lautet: selbstver-ständlich JA.

Ein gutes Beispiel dafür: der Dromersheimer Kerbeclub. Ein Fest vorzubereiten, das bedeutet eine ganze Menge Arbeit: Wo und wann feiert man? Wie löst man die „Versorgungsfragen“, sprich: Wer kümmert sich ums leibliche Wohl der Gäste? Wer engagiert die Musik? Wer organisiert das Programm? Wer sorgt für Sitzgelegenheiten und Tanzmöglichkeiten? Wer räumt auf?

Die nach oben offene Skala der Fragen lässt sich leicht erweitern. Die Mitglieder des Kerbeclubs nehmen sich mit Spaß an der Freude all dieser Aufgaben an – und tun damit viel für die Gemeinschaft, schaffen Möglichkeiten der Begegnung und des Feierns. Und erfreulicherweise gibt es in unserer Stadt in allen Stadtteilen Menschen, die sich in diesem Sinne für andere engagieren. Den Aktiven des Kerbeclubs und allen Mitstreitern sei an dieser Stelle stellvertretend und exemplarisch gedankt.

Auch eine Tradition wie die Dromersheimer Kerb braucht manchmal etwas frischen Wind – und so hat man in diesem Jahr ein paar Veränderungen versucht. Man darf gespannt darauf sein, ebenso auf die Krönung der neuen Eisweinkönigin.

Mein Aufruf an alle Dromersheimerinnen und Dromersheimer und alle Gäste aus nah und fern lautet daher: Danken Sie den Organisatoren, indem Sie feiern, die fröhliche Gemeinschaft genießen und ganz einfach einmal den Schalter umlegen von stressigem Alltag zu entspanntem Wohlbefinden.
Ihr
Thomas Feser